Herzlich Willkommen bei der FDP Schwarzenbek
Wir freuen uns, Sie auf unserer Internetseite begrüssen zu dürfen. Sie finden hier alle wichtigen Informationen über die FDP Schwarzenbek / Freie Bürger, unser Kommunalwahlprogramm 2008 und unsere Kandiaten. Auch für Fragen und Anregungen aller Art stehen wir Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger, gern zur Verfügung.
Vor- und Nachteile einer dezentralen Energieversorgung unterstützt durch regenerative Energien
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
In Zeiten leerer Stadtkassen, sind wir alle aufgerufen neuen Konzepten, die eventuell die Einnahmesituation der Stadt verbessern können, offen gegenüber zu stehen und sie kritisch zu prüfen. Aktuelles Thema ist zurzeit die zukünftige Energiewirtschaft der Stadt.
Spätestens seit der Diskussion um das neue Schwimmbad, mit dem dazugehörigen Energiekonzept, ist in Schwarzenbek ein Umdenken in Richtung neuer Energien angestoßen worden. Im Zuge auslaufender Konzessionsverträge der Stadt bietet sich die Gelegenheit das Thema der zukünftigen Energiewirtschaft Schwarzenbeks im großen Kreis zu diskutieren.
Hierzu laden wir Sie am Sonntag, den 28. März 2010 um 11.00 Uhr in Schröders Hotel in Schwarzenbek ein.
Wir wollen in diesem Rahmen die "Vor- und auch Nachteile einer dezentralen Energieversorgung unterstützt durch regenerative Energien" vorstellen. Dafür haben wir Herrn Petersen, ehemaliger Präsident des Kreisbauernverbandes Herzogtum Lauenburg, als Referenten gewinnen können und wird u.a. über Vor- und Nachteile von Biogasanlagen sprechen.
Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen.
Ihre FDP / freie Bürger Fraktion
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Mark Pfenning: Konsolidierungsvorschlag III - Nachtrag
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
in dem Konsolidierungsvorschlag III stellten wir Ihnen die Möglichkeit der Wärmeversorgung von öffentlichen Gebäuden mit BHKWs (Blockheizkraftwerken) vor.
An dieser Stelle möchten wir das Model noch um eine Variante erweitern:
Die in dem Vorschlag III erwähnten staatlichen Förderungen werden nur bei der Anschaffung von Neugeräten gewährt. Nun kann es aber durchaus attraktiv sein, auf die Zuschüsse zu verzichten und gebrauchte BHKWs zu kaufen. In diesem Fall bietet sich das Vertragsmodel des Eigenverbrauchs an. Hier wird nur der überschüssige Strom veräußert und der Rest dem eigenen Verbrauschskonto gutgeschrieben. Gerade wenn man hohe Eigenverbräuche aufweist, ist dieses ein sehr attraktives Model und kann zu Amortisationszeiten von nur einem Jahr führen.
Ihr Mark Pfenning
Mark Pfenning: Konsolidierungsvorschlag IV
Raummanagement für alle städtischen Gebäude und Hallen
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
auch diese Woche wollen wir einen weiteren Konsolidierungsvorschlag machen. Konkret geht es um die Einführung eines Raummanagements. Was genau ist damit gemeint: Es geht um die Optimierung der Raum und Hallenauslastung in Schwarzenbek.
Ein Beispiel: Lübeck hat unseres Wissens nach ein solches Management für die Schulräume eingeführt. Daraus ergab sich z.B. die Möglichkeit, die Fachräume der Schulen an das Land für Lehrerfortbildungen zu vermieten.
Wenn wir jetzt unsere neuen gut ausgestatteten Schulräume in Schwarzenbek betrachten, sollte dieser Ansatz zumindest auch für alle öffentlichen Räume und Hallen in Schwarzenbek geprüft werden.
Ihr Mark Pfenning
Mark Pfenning: Konsolidierungsvorschlag III
Ausstattung der öffentlichen Gebäude mit Blockheizkraftwerken (BHKW)
Das BHKW ist ein Motor, der mit z.B. Gas betrieben wir, um Wärme zu erzeugen. Bei der Wärmeerzeugung wird zusätzlich noch Strom generiert und dieser dann an die Energieversorger zu einem festgelegten Satz veräußert - ähnlich einer PV-Solaranlage (s. Vorschlag 1). Die Energieeffizienz beträgt etwa 90% (ca. 33% Strom und ca. 57% Wärme). Die CO2-Emissionen werden gegenüber konventioneller Energieerzeugung aus Kraftwerken und Heizungsanlagen um bis zu 60% verringert. Kapitaleinsatz und Amortisationszeit sind im Vergleich zu anderen alternativen Energieerzeugungsmöglichkeiten gering. Die Wirtschaftlichkeit von BHKW hängt in hohem Maß von den jährlichen Betriebsstunden ab. Es gilt, je mehr, je besser. Dabei fängt die Rentabilität bei minimal 2.500 Betriebsstunden an. Zum Vergleich dazu betragen die durchschnittlichen Betriebsstunden einer Heizung eines Einfamilienhauses max. 1.500 - 2.000. Ideal für BHKW sind alle Gebäude, die einen ganzjährigen möglichst hohen Wärmebedarf haben, wie beispielsweise öffentliche Gebäude, Sporthallen, Hotels, Schwimmbäder, Industrieanlagen. Hier sind weit mehr als 4000 Betriebsstunden möglich und damit eine Wirtschaftlichkeit sicher gegeben.
In dem Fall der Stadt Schwarzenbek, könnte man die öffentlichen Gebäude (gerade die neu gebauten oder gerade sanierten) mit BHKWs ausstatten und damit eine wesentlich höhere Wirtschaftlichkeit bei der Energieversorgung sicherstellen, da bei feststehendem Verbrauch durch den Verkauf des Stroms geringere Unterhaltskosten entstehen.
Ihr Mark Pfenning
Frohe Weihnachten!
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
der Ortsverband Schwarzenbek wünscht Ihnen und Ihrer Familie eine frohe Weihnacht und ein paar besinnliche Tage.
An dieser Stelle werden wir im neuen Jahr die Serie der Vorschläge zur Haushaltskonsolidierung weiter fortführen und freuen uns natürlich auch über Vorschläge von Ihnen.
Erstes Thema im neuen Jahr wird der Einsatz von Blockheizkraftwerken sein.
Ihr Ortsverband Schwarzenbek








